Parodontitis - was Sie darüber wissen solltenMittwoch, 08. August 2018

Praxis Biedermann Parodontitis Vorschau
Falls Sie beim Zähneputzen Blut am Zahnfleisch entdecken, kann das ein Signal für eine Zahnfleischentzündung sein. 

...
Wir sind von FOCUS Gesundheit ausgezeichnet wordenSamstag, 30. Juni 2018

Praxis Biedermann news focus tease
Wir freuen uns sehr über eine ganz besondere Auszeichnung. Das Magazin FOCUS Gesundheit hat uns das...

Dr. Wolters ab sofort jedes Jahr in der Praxis Dr. Biedermann tätigFreitag, 25. Mai 2018

Dr Biedermann Dr Wolters teaser
Wir freuen uns anzukündigen, dass Frau Dr. Wolters ab sofort jedes Jahr in unserer Praxis tätig sein wird.

Praxis Biedermann Schnarchen Beitragsbild

Wussten Sie, dass Schnarchen bis zu 93 Dezibel laut werden kann? Das behauptet zumindest das Guinnes Buch der Rekorde. Überprüfen kann man das zwar nicht so einfach, jedoch zeigt es, dass Schnarchen nicht nur ein harmloses Übel ist, sondern eine ernstzunehmende Lärmbelastung darstellen kann.

Wenn zudem während des Schlafs die Atmung zeitweise aussetzt, kann sich das nachteilig auf die Allgemeingesundheit auswirken. Forscher haben auch einen Zusammenhang zwischen Schnarchen und Herz-Kreislauferkrankungen feststellen können. Doch nicht jedes Schnarchen muss gleich gefährlich sein. Und oft kann man schon mit einfachen Mitteln Abhilfe schaffen. Wir erklären Ihnen, wie.

Wie Schnarchen entsteht

Wenn die Rachenmuskulatur während des Schlafs erschlafft, flattern Gaumensegel und Zäpfchen mit der Atemluft und das charakteristische Geräusch beim Schnarchen entsteht. Oft fällt auch die Zunge nach hinten und behindert die Atmung. In vielen Fällen sind die oberen Atemwege zusätzlich durch eine Erkältung, eine Allergie oder eine Verkrümmung der Nasenscheidewand verengt.

Wenn der Atem stockt

Solange der Atemrythmus und die Schlafqualität nicht durch das Schnarchen beeinträchtigt werden, sind die nächtlichen Geräusche lediglich eine Belastungsprobe für den Partner. Allerdings ist Schnarchen oft mit Atemaussetzern verbunden. Dabei entspannen sich die Rachenmuskulatur und Zunge so sehr, dass sich die Atemwege verengen und sogar ganz blockiert werden. Bei Atemaussetzern, die jeweils länger als zehn Sekunden andauern, spricht man von einer Schlafapnoe. Dabei wird jedes mal die Sauerstoffversorgung unterbrochen und es erhöht sich das Risiko für Bluthochdruck, einen Herzinfarkt oder Hirnschlag.

Schlafapnoe manifestiert sich oft in Form von Tagesmüdigkeit oder Konzentrationsschwächen im Alltag. Auch ein rauer Hals und morgendliche Kopfschmerzen sind ein Anzeichen. Verspüren Sie diese Symptome, können Sie die Ursachen auch gerne bei uns in der Praxis abklären lassen.

Schnarchen ist therapierbar

In den meisten Fällen reicht schon eine Schnarchschiene oder Protrusionsschiene aus, um die schädlichen Folgen von Schnarchen zu vermeiden. Sie schieben den Unterkiefer leicht nach vorne und verhindern, dass die Zunge nach hinten fällt. Damit gehören unruhige Nächte für Sie und Ihren Partner der Vergangenheit an.

Schnarchen zählt zu den häufigsten Schlafstörungen bei Erwachsenen. Wenn die Ursachen dafür minimiert werden, gewinnen Sie in jedem Fall an Lebensqualität dazu. Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis über Schnarchtherapie. Über diesen Link können Sie Ihren Wunschtermin in der Praxis Dr. Biedermann in Bruchsal vereinbaren.

Quelle: prodente